Omeprazol

Omeprazol in Omeprazol

Omeprazol ratiopharm SK 20mg, 14 St.

Anwendungsgebiete
Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen.

Verpackungsinhalt:
14 Tabletten

Hersteller
Ratiopharm

UVP
8,95 €

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Was ist Omeprazol und wofür wird es angewendet?

Omeprazol gehört zur Gruppe der Protonenpumpenhemmer, und wird zur Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, sowie bei der Entzündung der Speiseröhre durch zurücklaufenden Magensaft (Refluxösophagitis) angewendet. Omeprazol blockiert Protonenpumpe und unterdrückt somit die Magensäuresekretion. Das Mechanismus der Wirkung von Omeprazol kennzeichnet sich durch die Hemmung des Enzymes Protonen-Kalium-ATPase in den säureproduzierenden Belegzellen des Magens, was zur Blockierung der Bildung der Salzsäure in diesen Zellen führt. Die Schleimhaut wird von der aggressiven Magensäure nicht mehr beschädigt, was zur schnelleren Heilung der angegriffenen Stellen führt. Die maximale Plasmakonzentration wird nach 1-3 Stunden erreicht. Die Dauer der Wirkung von Arzneimittel hängt von der Dosis ab. Nach der einmaligen Einnahme von 20 mg Omeprazol ist die Dauer der Wirkung 24 Stunden. Arzneimittel wird im Leber abgebaut und zu 80% mit dem Urin ausgeschieden. Die übliche Verabreichungsform: Magensaftresistente Tabletten (Die Packungsgrößen 15,20,60,100 Tabletten / 20 mg). Seltner wird Omeprazol als Infusionslösung verordnet.

Wie ist Omeprazol einzunehmen und was muss vor der Einnahme beachtet werden?

Omeprazol darf bei der Überempfindlichkeit nicht eingenommen werden. Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist in der Schwangerschaft und in der Stillzeit erforderlich. Arzneimittel sollte nur nach strengerer Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses und nur nach der Verordnung des Arztes eingenommen werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis für Erwachsene 20 mg Omeprazol täglich. Die Initialdosis darf in der Regel nicht überschritten werden. Die Dauer der Behandlung beträgt in der Regel 2 Wochen. Ist in diesen zwei Wochen keine Linderung der Beschwerden festzustellen, wird die Behandlung, nur nach ärztlicher Verordnung, um weitere zwei Wochen verlängert. Bei den Patienten mit schlechteren Heilung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren kann die Dosis auf 40 mg Omeprazol täglich erhöht werden, was zur Linderung der Beschwerden innerhalb von 4 Wochen führt. Zur Vorbeugung von Widerauftreten der Beschwerden kann die Dosis von 10 mg täglich verordnet werden. Beim Zollinger-Ellison-Syndrom beträgt die Initialdosis 60 mg Omeprazol täglich und kann auf 80 mg täglich erhöht werden.

Welche Nebenwirkungen kann die Einnahme von Omeprazol verursachen?

Wie alle Arzneimittel, kann Omeprasol Nebenwirkungen haben. Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Müdigkeit, Magen-Darm-Störungen, Anstieg der Leberwerte, Seh-, Hör- und Geschmacksstörungen, Photosensibilität, Hautreaktionen wie Juckreiz. Seltene Nebenwirkungen sind Anämie, Muskelschwäche, Gelenkschmerzen. Sehr selten können Nebenwirkungen auftreten wie Pankreatitis, Hepatitis, Blutbildveränderungen, Stevens-Johnson-Syndrom. Viele Nebenwirkungen treten nach der Therapieende wieder zurück. Wenn die Beschwerden über eine bestimmte Zeit bleiben, oder wenn der Zustand sich verschlechtert, soll der Arzt aufgesucht werden.